Auf den Spuren von
James Evans


Die Lager-Story:

1840 - Nordamerika. Wie schon so oft ist James Evans unterwegs, im schier endlosen Land der Bären, Wölfe, Büffel, Biber, Flüsse, Seen, Wälder, Schneefelder, Blizzards und Indianer. Immer wieder nimmt er den Kampf gegen die Naturgewalten und die mächtige Hudson Bay Company auf. Dabei ertrinkt, erfriert und verhungert er beinahe. Angetrieben von einer unerklärlichen Energie sitzt er im Sommer Monate lang im Kanu und im Winter auf Hundeschlitten ohne ein bestimmtes geographisches Ziel, doch ständig auf der Suche nach "dem Wiedersehen"...

Der Indianer aus der Begegnung in seiner Kindheit war noch faszinierend edel, rein und ursprünglich. Ein krasser Gegensatz du dem, was so viel Indianer inzwischen geworden sind: Lasterhaft, dem Alkohol verfallen, träge, abhängig vom Weißen Mann, der sie ausnutzt oder abmetzelt. Auf seinen langen Streifzügen durch die Wildnis nutzt er jede Gelegenheit, den Indianern das zu sagen, was ihm wichtig ist: Die frohe Botschaft der Vergebung Gottes für alle Menschen. Und eines Tages trifft er auf den Stamm der "Bluträcher"...

Hinweis: Das Buch zum Thema 'Jenseits der Wälder' von Robert Vittoz ist hier erhältlich. Einfach nach dem Titel oder Autor suchen.